Pressestimmen:

„Eine genial versponnene Rebellenphantasie mit Kultfilmpotenzial. Neudefinition des Road- und Buddy-Movies auf Niederbayerisch. Die große Entdeckung der Filmtage.“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„Charme und Chuzpe, Witz und Warmherzigkeit.“
ABENDZEITUNG

„Ohne Fördergelder, aber mit jeder Menge Elan inszeniert Filmhochschulabsolvent Konstantin Ferstl seine Komödie Trans Bavaria, ein vom Publikum dankbar gefeierter Lichtblick.“
SPIEGEL ONLINE

„Für sich und Niederbayern hat Konstantin Ferstl das Genre mit leichter Hand, Gescheitheit und anarchischem Vergnügen neu erfunden.“
FRANKENPOST

„Ein romantisches Manifest. Regisseur Konstantin Ferstl belebt den tot geglaubten Idealismus.“
WELT

„Der Weg ist das Ziel in Konstantin Ferstls erstem langen Spielfilm. Und manchmal braucht es eben Umwege, um bei sich anzukommen. Die zeichnet der begabte Newcomer mit einer großen Portion Lust an der kleinen Anarchie. Sein Heimatfilm in der Leichtigkeit des frühen Marcus H. Rosenmüller erzählt humor- und fantasievoll von innerer Heimatlosigkeit und der verkappten Liebe zum heimatlichen Bayern und überzeugt durch ein frisches Darstellerensemble.“
KINO.DE

„Das Kostümbild überrascht und erfreut von der ersten Minute an, durch seine überbordende Fantasie, seinen Witz und die große Liebe zum Detail. Der Mangel an Mitteln und der offensichtlich hohe persönliche Einsatz aller Beteiligten, führen hier zu einem eigenwilligen, besonderen Stil, der „Trans Bavaria“ seinen Charme verleiht. Die Lust und die Freude an dieser Arbeit übertragen sich auf den Zuschauer und man begleitet die drei Protagonisten mit Spaß auf ihrer Reise und würde ihnen gerne noch bis Moskau folgen.“
JURYBEGRÜNDUNG HOFER FILMTAGE – BILDKUNST-PREIS