Eine wahre Geschichte
Nach seinem Abitur machte sich Autor und Regisseur Konstantin Ferstl wie sein jugendlicher Held Quirinalis auf die Reise zum Roten Platz nach Moskau und von dort noch weiter mit der Transsibirischen Eisenbahn, quer durch Russland, zum Platz des Himmlischen Friedens nach Peking. Auf seinem Reisetagebuch „Silbervogel, später.“ basiert die Geschichte von TRANS BAVARIA.


Von der Idee zum Drehbuch

Das Drehbuch über drei Bajuwaren auf der Reise nach Russland entstand immer fern der Heimat im Exil: Zunächst in einem Kloster, dann in Lateinamerika. Zunächst im mexikanischen Urwald, auf zweitausend Metern Höhe, immer bewacht von den Schwarzweißfotografieen zapatistischer Revolutionäre, später auch in Havanna. Die Geographie des Schreibens hat abgefärbt und so finden sich im Drehbuch das Kloster, Mexiko und Kuba auch als Orte der Handlung wieder.


Dreharbeiten

An 52 Drehtagen wirkten mehr als 400 Schauspieler, Kleindarsteller und Komparsen an TRANS BAVARIA mit. Die Produktion drehte an insgesamt über 120 Schauplätzen, von Niederbayern bis in die Hohe Tatra. Die Dreharbeiten im Ausland fanden an Originalmotiven in Tschechien, Polen und der Slowakei statt. Die Silhouette von Lissabon in Quirins Traum wurde an den Tilbury Docks in Großbritannien gedreht.

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